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Nominierung für Forschungs- und publizistische Arbeiten

Diese Nominierung besteht aus zwei Teilnominierungen:

1)    Publizistische Arbeit „Alexander von Humboldt, seine Reise 1829 auf Einladung des russischen Zaren in den Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meer“.

Alexander von Humboldt ist ein deutscher Universalgelehrter, Physiker, Meteorologe, Geograf, Botaniker, Zoologe und Reisender. Im Jahre 1829 wurde Alexander von Humboldt vom russischen Kaiser Nikolaj I. nach Russland eingeladen. Im Rahmen seines Besuchs bereiste er das ganze Land, erforschte Zentralrussland, den Ural und Sibirien. Alexander von Humboldt traf renommierte Wissenschaftler des Russischen Imperiums, erforschte das Vorkommen der Bodenschätze und füllte seine zoologischen und botanischen Sammlungen.

Den Teilnehmern dieser Teilnominierung wird vorgeschlagen, von realen Reisen von Alexander von Humboldt in den Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meer zu berichten, in Form eines Essays mit Illustrationen und/oder Fotos.

Format der Arbeit: А4, Zeilenabstand 1,0, Schrift Times New Roman, Schriftgröße 14, Umfang  – nicht mehr als 4 Seiten, die Arbeit sollte 3-5 Illustrationen/Fotos von Reisen des Gelehrten sowie Quellenverweises enthalten. Zugelassene Speicherformate: DOC, DOCX. Es werden nur Arbeiten in deutscher und russischer Sprache angenommen.

Empfohlene Altersgruppe: Studenten, Deutschlehrkräfte 18+.

 

2)    Forschungsarbeit „Deutsch als Minderheitensprache. Was ist da anders?“

1992 kam der Begriff „Minderheitensprache“ entsprechend der europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen auf. Heute verwendet man diesen Begriff oft auch in Bezug auf die deutsche Sprache („Deutsch als Minderheitensprache“ in mehr als 20 Ländern Europas). Bis jetzt gibt es keine einheitliche Begriffsdefinition, es gibt Unterschiede zwischen Deutschunterricht als einer Minderheitensprache, DAF und dem muttersprachlichen Deutschunterricht.

Die Aufgabe bei dieser Teilnominierung ist die Erstellung eines Mini-Referats, das die Besonderheiten des Deutschen als einer Sprache der deutschen Minderheit widerspiegelt. Der Verfasser des Referats sollte seine Sicht darlegen: Deutsch als Sprache einer ethnischen Minderheit, seine Bestimmungen, Charakteristika, Besonderheiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zum Hochdeutschen und/oder zum Dialekt. Dabei sollte auf die aktuellen Fragen des Erlernens und des Lehrens  des Deutschen als einer Minderheitensprache eingegangen werden.  Erwünscht sind Beispiele der Erfahrungswerte der deutschen Minderheiten in europäischen Staaten und/oder von Russlanddeutschen.

Format der Arbeit: Papierformat DIN А4, Zeilenabstand 1,5, Schrift Times New Roman, Schriftgröße 14, Umfang – nicht mehr als fünf Seiten. Auf dem Titelblatt sind Nach-, Vaters- und Vorname des Autors, seine Stadt und Bildungseinrichtung sowie der Titel der Arbeit anzugeben.  Die Literaturverweise und Quellenangaben sind obligatorisch. Zugelassene Speicherformate für das Drehbuch: DOC, DOCX. Es werden nur Arbeiten in deutscher Sprache angenommen.

Diese Nominierung wird unterstützt vom Interregionalen Deutschlehrer- und Dozentenverband und dem Nationalen Deutschlehrerverband.

Empfohlene Altersgruppe: Studenten, Deutschlehrkräfte 18+.

 

Wir sind gespannt auf Eure Arbeiten und wünschen jedem Teilnehmer viel Erfolg! 

 



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